Samstag, 10. Mai 2008

Letzte Eindrücke von Stefania

Die Familie besuchte immer die Mutter von der Mutter, jedoch besuchte Der Vater nie seine eigene Mutter. Seine Familie war sehr arm, wofür er sich sehr schämte. Ich finde es unglaublich, dass er seine Mutter "abstosst" weil sie nicht viel Geld hat. Er hat ja eine gute Stelle und er könnte sie finanziel ein bisschen unterstützen. Ich finde ihn sehr oberflächlich. Er will nichts zu tun haben mit Leuten die nicht viel Geld haben, jedoch ist es seine Mutter und es ist völlig daneben, wie er sie behandelt.


Das Mädchen macht auch viele Sachen heimlich, wie zum Beispiel Nchhilfestunden geben um Geld zu verdienen. In einer normalen Familie sollte man keine Geheimnisse voreinander haben. Wahrscheinlich hat sie grosse Angst vor ihm, da er sie auch oft geschlagen hat.


Umso näher ich zum Schluss des Buches kam, umso leichter viel mir das Lesen. Die Sätze wiederholten sich noch, jedoch nicht mehr so extrem wie zu Beginn. Die ganze Geschichte spielt sich in vier Stunden ab. Ich finde das Buch nicht sehr spannend, da nichts geschieht. Die einzige Spannung ist, dass man nicht weiss was mit dem Vater los ist.

Aber es ist eine gute Idee, dass wir mal ein solches Buch gelesen haben.

1 Kommentar:

Vanessa M. hat gesagt…

Ich finde deine Ansicht „In einer richtigen Familie sollte es keine Geheimnise geben“ sehr interessant. Denn schliesslich geht es dem Vater vor allem darum eine „richtige“ Familie zu sein. Doch eben die misslingt ihm, weil er so darauf verbissen ist und sich nicht mit den Bedürfnissen der Familienmitglieder auseinandersetzt und genau so entstehen Geheimnisse.
Ich denke in jeder Familie gibt es Geheimnisse, allerdings sollten diese nicht so ein enormes ausmass haben.
Und damit ist wieder die Widersprüchlichkeit gegeben, denn je mehr der Vater eine perfekte Familie versucht zu kreieren, desto eher misslingt ihm dieses Unterfangen, ohne dass er dies wirklich bemerkt.